Spielberichte 14/15
8. Spieltag; SVI - SV Jedesheim 1:1 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: GH   
Sonntag, den 21. September 2014 um 17:56 Uhr

SVI – SV Jedesheim 1:1 (1:0)

Auf schwer bespielbarem Boden war die Heimmannschaft von Beginn an bemüht den Gegner unter Druck zu setzen.

Dabei hatte der SVI Glück dass er nicht frühzeitig in Rückstand geriet. Nach einer Ecke in der 4. Minute fiel der Ball einem Jedesheimer Spieler vor die Füße doch dessen Abschluß landete nur an der Latte. Der SVI lies sich von seinen Bemühungen nicht abbringen und spielte weiter nach vorne.

In der 8. Minute ging ein Kopfball von Kapitän Julian Unseld knapp am Pfosten vorbei. In der 11. Minute dann die Führung. Simon Hahn wurde im Strafraum angespielt, sein Schuß vom Torhüter abgewehrt. Bei der anschließenden Kerze waren sich der Torwart und Abwehrspieler nicht einig und David Schmitt drückte den Ball aus kurzer Distanz über die Linie. Im Gegenzug konnte Steffen Brendle einen gefährlichen Schuß gerade noch abblocken.

In der 18. Minute lag das 2:0 in der Luft. David Schmitt zog mit dem Ball in die Mitte, sein Linksschuß landete jedoch nur am Pfosten. Die Gäste waren bis zu diesem Zeitpunkt nicht im Spiel und wären in der 21. Minute fast glücklich zum Ausgleich gekommen als eine verunglückte Flanke die Latte streifte. In der 29. Minute muste der SVI zum ersten Mal wechseln. Für Simon Köhler, der mit einer Zerrung im Oberschenkel ausschied, kam Thiago Bailhote Inverno. In der 31. Minute jubelte der SVI-Anhang zu früh. Urplötzlich tauchte Michael Lämmle alleine vor dem Torhüter auf, lief noch ein paar Schritte und passte dann quer zu Julian Unseld und dieser schoß zum vermeintlichen 2:0 ein, der Schiedsrichter sah hier eine vermeintliche Abseitsstellung – eine enge Geschichte. In der 41. Minute musste Torhüter Bleyer in höchster Not mit dem Fuß vor dem anstürmenden Angreifer klären.

 

Mit zwei Riesenmöglichkeiten für die Gäste begann die 2. Halbzeit. Doch der Gästestürmer vergab zwei Mal, zum Glück für den SVI,  recht kläglich alleinstehend vor dem Tor.

Und auch in der 60. Minute Riesenglück für den SVI. Nach einer Ecke ging der Ball an den Pfosten und den Nachschuß konnte Ömer Nair gerade noch von der Linie kratzen. Von den Hausherren kam nun deutlich zu wenig. Man  verfiel wieder in alte Tugenden und gab viele Bälle zu leichtfertig her. Als auch noch in der 70. Minute Stürmer Nico Unseld nach üblem Check seines Gegenspielers verletzt ausscheiden musste, kam der SVI kam noch zu Entlastungsangriffen. Für den wieder einmal aufopferungsvoll kämpfenden Christina Müller kam in der 81. Minute Andreas Oelingrath ins Spiel. Und scheinbar hatte sich der SVI hier noch nicht richtig geordnet. Nach einer sehenswerten Kombination über mehrere Stationen kam der Ball zum in der Mitte freistehenden Markus Faulhaber und dieser konnte aus kurzer Entfernung einschießen. Völlig verdient für die Gäste nach deren Vorstellung in der 2. Halbzeit.

Doch fast hätte der SVI den Spieltag mit einem „Dreier“ feiern können. Markus Wolf scheiterte mit letztem Einsatz am Gästetorhüter.

 

Der SVI spielt in folgender Aufstellung: Bleyer, Müller(81. Oelingrath), Brendle, Daikeler, Nair, Hahn, Unseld J., Unseld Nico (70. Wolf), Lämmle, Köhler (29. Bailhote Inverno), Schmitt

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. September 2014 um 10:31 Uhr
 
5. Spieltag: TSV Senden - SVI 4:4 PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 03. September 2014 um 22:03 Uhr

5. Spieltag, 03.09.14

TSV Senden - SVI 4:4 (1:2)

 

Der SVI hatte an diesem Abend die Nerven seiner Anhänger stark strapaziert. Das Spiel begann eigentlich nach Wunsch, denn bereits in der 5. Min. ging der SVI durch ein herrliches Tor von Michael Lämmle in Führung, der am 16er abzog und den Ball in den linken Winkel setzte. Doch die Führung hielt nur bis zur 12. Min. Sendens Cifci erzielte ebenfalls ein sehenswertes Tor, als er mit einer Bogenlampe aus 25m SVI-Keeper Bleyer überraschte. Man ließ den Hausherren auf dem kleinen Platz zuviel Spielraum, so dass vor allem deren Routiniers immer wieder für Gefahr sorgen konnten. Doch der SVI setzte nach und erneut war es Michael Lämmle, der sein Team in der 26. Min. erneut in Führung brachte. Doch dies brachte keine Sicherheit ins Spiel des SVI. Im Gegenteil – man ließ dem TSV weiterhin den Raum. Bis zur Halbzeit war es einzig und allein Michael Bleyer im Tor des SVI zu verdanken, der sein Team vor dem erneuten Ausgleich rettete. In den letzten 10 Minuten der 1. Halbzeit mußte er sein ganzes Können zeigen und fischte in der Schlußminute zwei Schüsse aus dem Winkel.

Die Warnungen des SVI-Trainers bei der Halbzeitansprache schienen keine Wirkung zu zeigen, denn es dauerte gerade mal 17 Sekunden, bis der TSV den 2:2 Ausgleich erzielen konnte. Wieder wurde der Schütze überhaupt nicht angegriffen und gestört, so daß Karadeniz nicht lange fackelte. Erneut war es Lämmle, der eines seiner besten Spiele zeigte und gleich nach dem Anstoß die erneute Führung auf dem Fuß hatte. Sein Abschluß ging jedoch knapp neben den Pfosten ans Außennetz. Unverständnis über die Spielweise des SVI dann bei den Anhängern, als man sich innerhalb von 4 Minuten das Spiel komplett aus der Hand gab und in der 54. u. 58 Min. zwei Tore kassierte. Die Partie schien nun entschieden, zumal der SVI nun völlig den Faden verlor und sich von diesem Schock schwer erholte.  In der 75. Min. gelang Nico Unseld nach einem lang vors Tor geschlagenen Freistoß per Kopf der Anschlußtreffer zum 4:3. Jetzt wurde es doch noch einmal spannend, zumal der SVI nun den Druck erhöhte und doch noch Hoffnung auf den Ausgleich bekam. In der 81. Min. kam Markus Wolf für den angeschlagenen Daikeler ins Spiel. Und diese Einwechslung sollte sich lohnen. Denn in der Nachspielzeit war es eben Markus Wolf, der per Kopf den nicht mehr erwarteten 4:4 Ausgleich erzielte und somit dem SVI wenigstens noch einen Punkt rettete, an den eigentlich niemand mehr glaubte. Doch unter dem Strich war es einfach zu wenig um endlich vom Tabellenende weg zu kommen.

 

Der SVI spielte wie folgt:

Bleyer, Brendle, Daikeler (81. Wolf), Nair, J. Unseld, Hieber (63. Inverno), Micheler, Schwaninger, Hahn, Lämmle, N. Unseld

 
4. Spieltag: SVI - TSV Kellmünz 1:1 PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 03. September 2014 um 21:56 Uhr

 4. Spieltag, 31.08.14

SVI - TSV Kellmünz 1:1 (1:1)

  

Auf dem vom Starkregen aufgeweichten Platz hatten beide Teams Standschwierigkeiten. Der Ball war nur schwer zu spielen. So kamen viele Bälle nicht wie geplant am Mann an und führten auf beiden Seiten mitunter zu gefährlichen Spielsituationen, die daraus resultierten.

Die erste richtig gute Torchance hatte der SVI in der 24. Min., als Falk Teuber mit seinem Abschluß nach guter Einzelleistung am linken Pfosten scheiterte.

In der 34. Min. dann ein dummes Foul an der Torauslinie von Patrick Daikeler, nachdem der Kellmünzer Stürmer in den 16er eingedrungen war. SR Befurt aus Ulm zeigte dann sofort auf den Elfmeterpunkt. Doch TW Bleyer bügelte den Fehler seines Trainers wieder aus, in dem er den nicht schlecht geschossenen Strafstoß vom Kellmünzer Käufler glänzend parierte. Wer weiß wie die Partie sich entwickelt hätte, wäre der TSV hier in Führung gegangen.

So nutzte der SVI kurz darauf in der 37. Min. eine erneute Chance, als Nico Unseld über rechts davonzog, den herausstürzenden Torhüter umspielte und aus spitzem Winkel seinen SVI mit dem ersten Saisontor beglückte. Beiden Teams legten trotz der widrigen Umstände ein temporeiches Spiel an den Tag. Der SVI konnte die Führung dann bis zum Halbzeitpfiff retten.

Doch kaum waren zwei Minuten der 2. Halbzeit gespielt, unterlief Simon Hahn im Mittelfeld ein Fehlpass. Diesen nutzte der zur Halbzeit eingewechselte TSV-Spieler A. Merkle mit einem beherzten 20-Meter-Schuß zum 1:1.

Beide Teams kämpften weiter verbissen um jeden Meter auf dem Platz, ohne jedoch klare Torchancen erspielen zu können. Die eine oder andere auftretende Härte wurde vom hervorragend leitenden SR Befurt untheatralisch unterbunden, indem er meist die Kontrahenten zu sich rief, ruhig auf sie einsprach und damit zeigte, dass man auch ohne Kartenflut ein Spiel ruhig und souverän über die Runden bringen kann. Wobei klargestellt werden muß, dass beide Teams im Rahmen des Erlaubten agierten.

Es dauerte allerdings bis zur 75. Min. bis es wieder die erste große Chance gab. Dieses Mal für den TSV Kellmünz. Doch der SVI stand in der Abwehr sicher, insbesondere Dank der sehr guten Leistung von Abwehrchef Ömer Nair. Kellmünz schien in der Endphase des Spiels etwas gefährlicher zu werden. Es ging nun auch an die Kraftreserven auf dem immer schwerer bespielbaren Boden. Mit einer Punkteteilung schien sich kein Team zufrieden zu geben. So ging das Unentschieden am Ende völlig in Ordnung.

Der SVI hatte sich zwar etwas mehr erhofft, war aber sicherlich am Ende mit dem ersten Punktgewinn zufrieden. Zudem konnte man endlich den ersten Torerfolg der Saison feiern, nachdem man an den drei Spieltagen zuvor trotz Großchancen das Tor nicht traf.

 

Der SVI spielte wie folgt:

Bleyer, Brendle, Daikeler, Nair, J. Unseld, Teuber, Yilmaz (65. Lämmle), Köhler, Schwaninger, Hahn, N. Unseld

 

 

Reserve SVI – TSV Kellmünz 4:1 (1:1)

 

Die Reserve des SVI befindet sich weiterhin auf der Erfolgsspur. Mit einem klaren 4:1-Sieg ist man nach wie vor ganz oben dabei.

Der SVI zeigte auf dem tiefen Boden ein flottes Spiel und beherrschte über die gesamte Spielzeit den Gegner. Allerdings dauerte es zu Spielbeginn ein wenig, bis die Ordnung stimmte. Die erste Torchance bekam nämlich der TSV in der 12. Min., als die Abwehr viel zu weit aufgerückt war und Kellmünz plötzlich mit Überzahl vor dem Tor auftauchte, den Abschluß aber zum Glück für den SVI neben das Tor setzte. Kurz darauf erneut Glück für den SVI, als der SR den Gästen einen Foulelfmeter verwehrte. Erst danach bekam der SVI die Partie langsam unter Kontrolle. In der 33. Min. konnte Markus Wolf allein in Richtung Tor ziehen, bringt den Ball aber nicht unter Kontrolle, so dass die TSV-Abwehr gerade noch klären konnte. Unmittelbar darauf geriet der SVI dann sogar mit 0:1 in Rückstand, als man in der Abwehr nur halbherzig agierte. Das schien aber das Hallo-Wach-Signal zu sein für den SVI. So gelang noch vor der Halbzeit in der 40. Min. durch den unermüdlich kämpfenden Markus Wolf der 1:1 Ausgleichstreffer.

 

Gleich nach dem Wiederanpfiff legte der SVI nach und erzielte durch Andy Oellingrath durch einen herrlichen Treffer in der 48. Min. die 2:1 Führung. Man ging jetzt energischer zur Sache, was zu mehr Torraumszenen führte. Auch war mit zunehmender Spieldauer zu sehen, dass der SVI sicher über die besserer Kondition verfügte. Es dauerte aber bis zur 83. Min., ehe das erlösende 3:1 fiel, als Patrick Leger mit einem direkten Freistoß aus 16 Metern direkt in den linken oberen Winkel zur Vorentscheidung traf. Damit gab sich der SVI aber nicht zufrieden und stürmte weiterhin auf das Gästetor. In der 84. Min. krönte Markus Wolf dann mit seinem zweiten Treffer zum 4:1 seine Leistung.

 

Die Reserve spielte wie folgt:

Martin, Berhe, Hilberth, Leger, Oellingrath, Inverno, Wieser Wolf, Parton (60. Sirigu), Schmaeling, Blattmann (46. Müller)

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. September 2014 um 22:06 Uhr
 
3. Spieltag FC Illerkirchberg - SVI 4:0 PDF Drucken E-Mail
Montag, den 25. August 2014 um 09:59 Uhr

3. Spieltag, 24.08.14

FC Illerkirchberg - SVI 4:0 (1:0)

 

Der FCI durchkreuzte die Pläne des SVI's bereits nach 10 Minuten, als nach einem Eckball der Illerkirchberger Klarer völlig frei am 5-Meter-Raum zum Kopfball kam und sein Team mit 1:0 in Führung brachte. Da paßte die Zuordnung in der SVI-Abwehr überhaupt nicht. Vor dem Eckball rettete Torwart M. Bleyer mit einer Glanzparade den Abschluß der Gastgeber.

Doch der SVI kam schnell wieder in die Spur und konnte auch den einen oder anderen guten Angriff starten. Allerdings merkte man schnell wieder, dass wie bereits in den vorangegangenen Spielen der Sturm der Schwachpunkt war. Wieder spielte man mit einem starken Gegner auf Augenhöhe, doch vor dem gegnerischen Strafraum viel dem SVI überhaupt nichts konstruktives ein. Ab Mitte der 1. Halbzeit wurde die Partie dann etwas ruppiger, nachdem die Hausherren mehr Härte ins Spiel brachten. Dafür gab es dann bis zur Halbzeit folgerichtig auch drei Gelbe Karten. Doch gleichzeitig ließ sich der SVI irgendwie den Schneid davon abkaufen. Mit dem letzten Spielzug hätten die Hausherren eigentlich mit 2:0 in Führung gehen müssen. Nach einem gefährlichen Konter reagierte SVI-Keeper Bleyer glänzend per Fußreflex. Den Nachschuß setzte der Gegner dann an den Pfosten. Erst im dritten Versuch lag der Ball dann im Tor, doch zurecht wurde vom SR auf Abseits erkannt. Hier hatte der SVI viel Glück. Bis dahin zeigte man erneut eine gute Leistung und bot Illerkirchberg energische Gegenwehr.

Zu Beginn der 2. Halbzeit erneut eine überharte Aktion der Gastgeber. In der 50. Min. wurde Michael Böckeler an der Mittellinie böse gefoult und verletzte sich dabei schwer. Diagnose: vermutl. Bänderan- oder abriß! Für dieses Foul hätte es für den bereits mti Gelb vorbelasteten Spieler eigentlich Gelb/Rot geben müssen. Doch hier traute sich der SR wohl nicht, konsequent zu bleiben. So durfte Illerkirchberg weiterhin mit 11 Mann weiter spielen, während der SVI dadurch geschwächt wurde. Zu allem Übel sorgte der SVI in der 60. Min. dann selbst für das 2:0, als Julian Unseld im 16er einen Ball wegschlagen wollte, dieser ihm jedoch derart über den Spann rutschte, dass er mit viel Effet und in einer hohen Bogenlampe unhaltbar für TW Bleyer ins rechte Kreuzeck flog. Unglücklicher konnte es zu diesem Zeitpunkt nicht laufen. Dies nutzten die Hausherren dann konsequent aus, als der SVI nun natürlich die Abwehr öffnete und versuchte, den Anschlußtreffer zu erzielen. In der Folge konnte Illerkirchberg in der 68. und 73. Min. mit zwei weiteren Toren alles klar machen. 

In der 85. Min. gab es dann, leider zu spät, doch noch eine Gelb/Rote Karte für Illerkirchberg, die natürlich keinen Einfluß mehr auf den Ausgang des Spieles hatte.

Auffallend war diesesmal, dass man sich keine einzige Tormöglichkeit über die gesamte Spielzeit erspielen konnte. So wundert es nicht, dass man erneut auf den ersten Saisontreffer warten muß.

 

Der SVI spielte wie folgt:

Bleyer, Brendle, Böckeler (50. Wieser), Nair, J. Unseld, Daikeler, Yilmaz, Kühler, Schwaninger (65. Hieber), Hahn, Lämmle

 

 

Reserve FC Illerkirchberg - SVI 1:2 (1:1)

 

Bei der Reserve läuft es hingegen ziemlich optimal. Nach der verdienten Niederlage gg. Pfaffenhofen zeigte die Mannschaft wieder Einsatzwillen und Laufbereitschaft. Zwar geriet man auch hier in der 21. Min. in Rückstand, als Illerkirchberg mit dem ersten erwähnenswerten Angriff auch gleich ein Tor erzielte. Dies zeigte beim SVI jedoch keinerlei negative Wirkung. Erneut zeigte man eine starke Vorstellung und behielt die Oberhand. Der SVI drückte nun auf den Ausgleich. Den hatte in der 30. Min. auch Patrick Schmaeling auf dem Fuß, als er mit herrlichem Zuspiel aus dem Mittelfeld in Richtung Tor marschierte, dann aber im 16er zu Fall gebracht wurde. Vom gut leitenden SR gab es folgerichtig einen Strafstoß. Doch Markus Parton setzte den Strafstoß an den linken Pfosten. Doch auch dies ließ den SVI kalt. Man stand hinten sicher und konnte die wenigen Angriffe der Hausherren sicher abfangen. In der 37. Min. viel dann der längst verdiente Ausgleich, als Meron Berhe von rechts nach guter Vorarbeit vor das Tor flankte und Markus Wolf in den Ball spritzte und so das 1:1 erzielte.

Nach dem Wechsel versuchten die Hausherren schnell wieder in Führung zu gehen. Doch die besseren Chancen hatte der SVI, die er allerdings nicht nutzte. So vergab Schmaeling frei vor dem Tor in der 56. Min. und in der 75. Min. Lukas Martin ebenso in aussichtsreicher Position. So blieb es weiterhin spannend. In der 80. Min. gelang dem SVI dann endlich der längst fällige Treffer, als Markus Parton mit einem fulliminanten direkten Freistoß ins Torwart-Eck sein Team völlig verdient in Führung schoß und damit seinen vergebenen Foulelfmeter wett machte. Diese Führung rettete man dann über die Zeit und konnte so den zweiten Auswärtssieg feiern.

 

Die Reserve spielte wie folgt:

Schaukal, Hieber, Hilberth, Oellingrath Micheler, Berhe, Wieser, Wolf, Parton, Schmaeling, Blattmann, Martin

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 25. August 2014 um 11:16 Uhr
 
SVI weiter ohne Punktgewinn PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 21. August 2014 um 05:57 Uhr

2. Spieltag, 20.08.14

SVI - SV Pfaffenhofen 0:1 (0:1)

 

Das Spiel an sich ist schnell erklärt: Dem SV Pfaffenhofen gelang es quasi mit dem Halbzeitpfiff nach einem Torwartfehler das Tor des Tages zu erzielen, während der SVI nach der Partie erneut seinen vergebenen Chancen hinterher jammert und sich ohne Punkte weit unten in der Tabelle wiederfindet. Dabei wäre gegen den Absteiger durchaus ein Sieg möglich gewesen. Aber diese erneute Niederlage hat man sich selbst zuzuschreiben. Läuferisch und kämpferisch konnte man der Mannschaft absolut nichts vorwerfen. Doch vor des Gegners Tor wird einfach zu harmlos agiert. Lediglich in der 82. Min. gab es für wenige Augenblicke Hoffnung, als nämlich nach einem herrlichen Spielzug Schwaninger den Ball in der Mitte vor dem Tor aufgelegt bekam und den Ball ins Tor schoß. Doch der SR erkannte auf Abseits, was nicht eindeutig zu erkennen war.

Damit zum Hauptakteur an diesem Abend - dem Schiedsrichter Gerhard Schilling. Schon die Ansetzung dieses SR muß hinterfragt werden. Denn er ist aus Pfaffenhofen und pfeift für den Nachbarverein aus dem Ortsteil Beuren. Dafür kann er persönlich selbstverständlich nichts. Doch was der SR sich über 90 Min. leistete, muß einfach Reaktionen hervorrufen. In einer völlig fairen und nie aggressiv geführten Partie begann er von den ersten Minuten an, Gelbe Karten wegen nicht ansatzweise erwähnungswerten Aktionen zu verteilen, so dass nach 20 Min. bereits auf beiden Seiten 5 Spieler vorbelastet waren. Es waren nicht einmal Situationen, wo man vielleicht hätte auch erst einmal eine Ermahnung hätte aussprechen können. Als dann in der 24. Min. bereits der erste Spieler Gelb/Roth sah (Scalsi/Pfaffenhofen) wurden bereits die ersten Prognosen am Spielfeldrand abgegeben, wie viele Spieler nach 90 Min. noch auf dem Platz stehen würden. Um es vorweg zu nehmen - es waren auf beiden Seiten noch neun Spieler!

In der Folgezeit mußten dann abwechselnd Nico Unseld (65.), Winterhalder (68.) u. Patrick Daikeler (85.) mit Gelb/Rot den Platz verlassen. Beispiel beim Pfaffenhofener Winterhalder: dieser wirft sich an der Außenlinie in einen Schuß wird am Rücken getroffen, und bekommt die Gelb/Rote Karte wegen absichtlichem Handspiel!

Lediglich der letzte Platzverweis von Daikeler war durchaus vertretbar.

 

Ansonsten waren von den insgesamt 10 Gelben Karten max. zwei Karten in Ordnung. Selbst ein anwesender, höherklassig pfeifender SR vom SV Pfaffenhofen, verließ nach dem Spiel kopfschüttelnd den Platz ob dem, was er hier mit ansehen mußte.

Die Inkompetenz des SR zeigte sich schon vor dem Spiel, als er wegen der neuen Auswechselregel angesprochen wurde und daraufhin äußerte, dass er nach der "alten Regel" pfeifen werde, das heißt es dürfe niemand mehr zurückwechseln. Erst in der Halbzeit wurde er offenbar von höherer Stelle "eingenordet" und gab nun an, dass man jetzt doch rückwechseln könne.

Schade, dass es bereits zu Beginn der Runde schon wieder völlig unnötigen Ärger mit einem Schiedsrichter gab, der meinte, seine Kompetenz ohne Grund derart zu präsentieren. Erfreulich, dass die Zuschauer sich wenigstens an die Regeln hielten und trotzdem relativ ruhig blieben. Gut auch, dass der Ausgang der Partie an sich nichts mit der Leistung des SR zu tun hatte und er nicht verantwortlich gemacht werden muß für die SVI-Niederlage.

Wir (und auch unser Gegner) waren uns jedoch nach dem Spiel einig, dass wir diesen SR in Zukunft ablehnen werden!!!!

 

Die Reserve des SVI unterlag nach einer schwachen Leistung gegen eine deutlich ältere Gastmannschaft mit 1:3 (1:3). Zunächst brachte Markus Wolf den SVI in der 14. Min. verdient in Führung. Doch ab diesem Zeitpunkt meinten die meisten SVI-Akteure, dass dies nun genügen würde. Schnell übernahm nun Pfaffenhofen das Spiel in die Hand und stellten bereits bis zum Halbzeitpfiff den Endstand her. Erst ab der 60. Min. begann der SVI langsam wieder zu kämpfen und drängte vehement auf den Anschlußtreffer, allerdings vergeblich. Herausragend war lediglich die Leistung von Falk Teuber, der über 90 Min. alles gab und als ältester SVI-Spieler vorlebte, wie man läuft und kämpft.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 25. August 2014 um 09:59 Uhr
 
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