SVI unterliegt dem Meister mit 0:2 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 31. Mai 2015 um 18:22 Uhr

Mit 0:2 (0:0) unterlag der SVI dem bereits feststehenden Meister der SG Aufheim/Holzschwang. Insbesondere in der 1. Halbzeit zeigte der SVI erneut, was er in der Lage ist zu leisten. Denn in einer wirklich guten Halbzeit zeigten beide Teams einen sehr guten Fußball. Nichts zu sehen von einem gemütlichen Sommerkick, weil es für beide Teams um nichts mehr ging. Im Gegenteil - beide Mannschaften setzten sich als Ziel, dass die Saion trotz Entscheidung erst am 06.06. zu Ende ist. Und bis dahin wird alles gegeben. Sowohl der Gast als auch der SVI hatten in der 1. Hälfte teilweise hochkarätige Torchancen, die meist von den beiden Torhütern in klasse Manier geklärt wurden. Nach dem Wechsel ging die SGM dann schnell in Führung, als sie in der 48. Min. einen Foulelfmeter zugesprochen bekamen und diese Chance dann auch zum 0:1 nutzten. Der SVI bemühte sich zwar vehement, doch nutzte man wie schon so oft die wenigen gut herausgespielten Tormöglichkeiten. Als Aufheim dann in der 62. Min. auf 0:2 erhöhen konnte, wurde es für den SVI noch schwerer. So blieb es am Ende bei einer 0:2 Niederlage, die für Aufheim sicherlich in Ordnung geht.

 

Die Reserven trennten sich nach einer torreichen 2. Halbzeit mit 3:4 (1:0). Zunächst konnte der SVI durch M. Wolf in der 15. Min. in Führung gehen. Über die gesamte 1. Halbzeit war der SVI leicht überlegen und führte daher auch zurecht. Nach dem Wechsel schlug der Gast dann innerhalb von 5 Minuten zweimal zu und drehte das Ergebnis in der 48. u. 53 Min. zum 1:2. Doch quasi vom Anspiel weg gelang Neuzugang Serkan Zehir in seinem ersten Spiel für den SVI gleich wieder der Ausgleich. In der 61. Min. schlug dann die SGM wieder zu und ging erneut in Führung.. Diese hielt dann bis zur 75. Min., als erneut Markus Wolf zur Stelle war und zum 3:3 ausgleichen konnte. Zuvor hatte ein Aufheimer nach einer Notbremse die Rote Karte gesehen. Doch leider schaffte es der SVI nicht, trotz Überzahl dieses Ergebnis zu verwalten bzw. selbst noch zu drehen. Vielmehr mußte man in der 82. Min. dann noch den Treffer zum 3:4  Endstand hinnehmen. Eine bittere Niederlage nach einem leistungsstarken Spiel.